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Werkzeuggestaltung


Handlungsunterstützende Werkzeuggestaltung in der minimalinvasiven Neurochirurgie

Abgeschlossenes Forschungsprojekt

Veränderungen in der Operationstechnik innerhalbe der (Neuro-)chirurgie sind eng mit technischen Endwicklungen verbunden. In den letzten Jahren wurden komplexe Werkzeuge entwickelt, die neue Wege für minimalinvasive Eingriffe an der lumbalen Wirbelsäule eröffnen. Auf diese Möglichkeit der minimalinvasiven Chirurgie greifen einerseits Mediziner und Medizinerinnen zunehmend zurück. Andererseits wird von PatientInnen diese OP-Technik aktiv nachgefragt, da sie bei dieser Operationstechnik eine optimierte Versorgung und die Reduktion der Komplikationen annehmen. Die Anwendung dieser neuen Technik ist jedoch mit umfangreichen ressourcenintensiven Weiterbildungsmaßnahmen verbunden.

Im Rahmen eines durch die Kooperationspartner gemeinsam entwickelten Projekts wurden Schritte eingeleitet, die zur Verbesserung der Mensch-Technik-Schnittstelle des Instrumentariums sowie damit verknüpft zur Optimierung bestehender und Entwicklung neuer Weiterbildungsmodule führen.

Kernziel des Projektes war die Entwicklung eines einfach zu erlernenden und zu bedienenden Instrumentariums für minimalinvasive Eingriffe der Lendenwirbelsäule.

Projektleitung: Dr. Carsten Ostendorp

Projektpartner

Klinik für Neurochirurgie

DePuySpine
Johnson & Johnson Medical